Cookie-Richtlinie Datenschutzerklärung 13. Der Postsack und der Wehrpass

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13. Der Postsack und der Wehrpass

Postsack aus dem Zweiten Weltkrieg nach Tod des Soldaten Willi Fobbe

Dieser Postsack kam nach dem 23.09.44 bei Familie Fobbe an:

Darin enthalten war der Wehrpass. Unter den eingefügten Scans befindet sich eine Übersicht aller Einträge.

Die Einträge in einer Übersicht

02.05.26 geboren, Beruf: Gärtner, ledig, römisch-katholisch

Mutter: Maria Fobbe, geb. Oberhoff, 1928 gest.

Vater: Heinrich Fobbe, Maurer

26.06.43 Ausstellung des Wehrpasses

26.06.43 Heranziehung zum Reichsarbeitsdienst

09.10.43 Nichtheranziehung zum Reichsarbeitsdienst

29.10.43 angenommen für die Waffen-ss

ab 01.11.43 Beginn der Dienstzeit

05.11.43-06.11.43 V. /ss Art.Ausb. u. Ers. Regt. 1422/45

06.11.43-14.11.43 Sicherung in den Niederlanden

06.11.43-14.11.43 19. ss Art. Ausb. u. Ers. Regt. 2178

wurde nach zweiwöchiger Ausbildung zur Feldeinheit versetzt

15.11.43-06.06.44 Besatzungstruppe in Frankreich

15.11.43-11.07.44 9. ss A.R. 17

14.12.43 auf den Führer mit der Eidesformel der Waffen-ss vereidigt

21.06.44 ss-Sturmmann

11.07.44 Invasionsfront

11.07.44 an Verwundung gestorben

 


DieSS-Artillerie-Ersatz-Abteilung wurde 1939 in Berlin aufgestellt. Am 10. April 1941 wurde die Abteilung nach München verlegt und zum SS-Artillerie-Ersatz-Regiment mit I. und II. leichter und III. schwerer Abteilung erweitert. Am 1. Mai 1943 erfolgte die Umbenennung in SS-Artillerie-Ausbildungs- und Ersatz-Regiment und die Verlegung nach Prag. Am 15. November 1944 wurde das Regiment um eine V. Abteilung (früher Artillerie-Ersatz-Abteilung der Polizei-Division) erweitert. Das Regiment stellte im März 1945 als Alarmeinheit ein Regiment z.b.V. auf.

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