Cookie-Richtlinie Datenschutzerklärung 144 Niemandsland

Musik

eine kleine Diskografie

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144 Niemandsland


Niemands Land, 

Ich war gespannt, 

Als ich mich fand 

An deinem Strand.

Endlich, dachte ich, ein Ort,

Den Niemand kontrolliert.

Ich ahnte nicht,

So neu im Land

Dass Niemand sein

Ich nicht verstand.

Steht hundert mal auch Heimat dran,

Es bleibt doch Niemands Land.

 

So hell wie hier fand ich es sonst noch nie.

Trotzdem ist es überall stockdunkel irgendwie.

Die Freiheit riesig, dass man Angst bekommt.

Und niemand, der sie nimmt

In Niemandsland.

 

Durchgebrannt in Niemands Land

Verloren viele den Verstand.

Übermannt hielt niemand stand,

Was niemand interessiert.

Geführt von niemands kalter Hand

Stellt niemand jeden an die Wand.

Der Rücken fühlt den kalten Stein

Mein Platz im Niemandsland.

 

Was haben Mensch denn sonst je gekonnt?

Immer schien die Sonne hinterm nächsten Horizont!

Und kam man näher war es wieder nur

Der tote kalte Strand

Vom Niemandsland.

(Text: Frank Ravel)

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Musik will eigentlich nur sich selbst. 

Was aber, wenn sie den Gedanken mehr Kraft verleiht?