Liedtexte

 

Auf und ab

Wirft mich das Leben.

Du hältst es auf Trab.

Ich wollte eben noch den Staffelstab.

Auf deine Absicht folgt für mich

Das Grab.

 

Hin und her

Lenkst du mich Esel,

Als ob‘s dein Weg wär.

Du willst nur selber schneller hinterher,

Doch selber laufen fällt dir ach so schwer.

 

Ab und zu

Stößt dir was auf und zu machst du die Tür

Für meinen nächsten Lauf und

Ab zurück nach hier

Bin ich geworfen auf den Abgang zu.

 

Ab und an,

Ab und zu

Hinauf, hinauf, hinauf, hinab.

Ab und an stößt man sich ab,

Ab und zu zieht man sich an,

Hinauf, hinauf, hinauf, hinab.

 

In und Out

Ist der, der nicht den Intrigant durchschaut,

In Automaten stellt er deine Haut zur Schau

Und freut sich wenn sich einer traut

Zum Klau.

 

Hier und da

Streut jemand tief in deine Wunden Salz.

Dir bleiben Fragen

Ob und wenn und als

Du selber wusstest, ist hier der Hinterhalt?

 

Ab und an,

Ab und zu,

Hinauf, hinauf, hinauf, hinab.

Ab und an stößt man sich ab,

Ab und zu zieht man sich an,

Hinauf, hinauf, hinauf, hinab.

 

Auf und ab

Wirft mich das Leben.

Du hältst es auf Trab.

Ich wollte eben noch den Staffelstab.

Auf deine Absicht folgt für mich nur hin und her.

Ich bin, ich bin wohl nicht mein eigener Herr.

Hier kam ich her, doch wie weiß ich nicht mehr.

Der Weg an dir vorbei ist mir zu schwer.